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Media.coop

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media.coop - ein Publikationskanal für die Mediengestaltung.

Dieses Arbeitsdokument erläutert  Konzept und  Spezifikation von Media.coop. Falls Sie Mitglied der Spezifikationsgruppe sind, möchten wir sie bitten, Anmerkungen  entweder als Comments am Ende der jeweiligen Seiten oder direkt im Text einzubringen. Bitte markieren Sie ihre Anmerkungen mit Datum und Namen.

To do

  1. check use cases against feature list / funktionen
  2. start use case model

Inhaltsangabe

  1. Warum Media.coop
  2. Mögliche Anwendungen
  3. Actors
  4. Markt & Motivation
  5. Struktur
  6. Stories
  1. Scope
  2. Feature List
  1. Use Cases
  2. Use Case Diagram
  3. Use Case Narrative
  4. Use Case Scenarios
  5. Version Roadmap
  6. Packages
  7. Class Diagram
  1. Funktionsgruppen
  2. Funktionen
  3. Setup
  4. Teams
  5. Milestones & Schedule

Einführung


Warum Media.coop

Das Kompetenznetzwerk Mediengestaltung hat es sich zur Aufgabe gemacht durch eine Vernetzung der beteiligten Institutionen und Firmen gemeinsame Arbeitsbereiche zu optimieren. Zu diesem Zweck wurden 8 Arbeitspakete geschnürt die Bereiche wie Designtheorie oder Clearing für externe Forschungsaufträge beinhalten.

Es gibt nun zwei gute Gründe, wieso das Kompetenznetzwerk Mediengestaltung eine Plattform wie Media.coop erarbeiten sollte:

  • Fachhochschulen und Kunsthochschulen produzieren täglich Inhalte im Bereich Mediengestaltung. Diese Inhalte bleiben aber meistens ungenutzt, weil weder die Institutionen noch die individuellen Studenten oder Mitarbeiter zugriff auf einschlägige Publikationskanäle haben. Im Verbund des Kompetenznetzwerkes soll das Media.coop Portal genau diese Publikationskanäle für Inhalte der Mediengestaltung schaffen.
  • Media.coop soll mediale Inhalte aus den beteiligten Institutionen aggregieren. Das Portal soll dadurch eine große Anzahl von Inhalten bieten die für Konsumenten und andere Distributoren interessant sind.
  • Das Webportal Media.coop und die daraus resultierenden Software Lösungen sollen den beteiligten Institutionen Werkzeuge geben um eine nachhaltige Vernetzung in den Arbeitspaketen zu ermöglichen.

Folgende Schlüsselelement sind in nahezu allen Arbeitspaketen von Bedeutung.

  • Archivierung
  • Publizierung
  • Know How Transfer & Wissensmanagement

Media.coop soll technische Lösungen in diesen Bereichen schaffen und soweit es möglich ist mit den Institutionen verbinden und implementieren. Dabei steht das Internet Portal www.media.coop zwar im Vordergrund, allerdings soll Media.coop auch als Intranet Lösung (z.b. im Bereich Archivierung) zur Verfügung stehen.

/\ Inhaltsangabe /\


Mögliche Anwendungen


  • Intranet Repository
  • Content publishing für Studenten
  • Content publishing für Wissenschaftler / Lehrbeauftragte
  • Abgabeplatform
  • Campus TV, Radio, Magazine


/\ Inhaltsangabe /\

Actors

Um die obigen Anwendungen zu ermöglichen sollte Media.coop, Use Cases und Workflows abdecken, die folgende Teilnehmer zu einer Benutzung der Plattform animieren.

  • Prosumers
    • Creatives
    • Studenten
    • Lehrbeauftragte
  • Consumers
    • Externe Benutzer



/\ Inhaltsangabe /\


Markt & Motivation

Dieses Kapitel befasst sich mit der Motivation (Kundennutzen) der einzelnen Benutzergruppen.



Benutzergruppen
Motivation
studenten publikation
community
portfolio
dokumentation / archive
know how transfer
creatives publikation
community
lehrbeauftragte / research
dokumentation / archive
publikation
abgabeportal
externe benutzer
entertainment
info


Während die einzelnen Benutzergruppen keiner grossen Erklärungen bedürfen, sollte vielleicht deren Motivation an Media.coop mitzuspielen hinterfragt werden ;-)


Publikation.

Studenten genauso wie Lehrpersonal sehen in Media.coop ein Werkzeug um Ihre Arbeiten zu publizieren. Was für Studenten Arbeiten im Bereich der Gestaltung in Video, Ton und Text Format ist, kann für Lehrpersonal und Forscher die Publikation von Forschungsergebnissen sein. Das Konzept von Blogs soll die Arbeitsgrundlage und CC Lizenzen den notwendigen juristischen Hintergrund bieten.

Gruppen können ihre Beiträge in Magazinen zusammenfassen. So kann Beispielsweise eine Forschungsgruppe der FH über Media.coop, alle ihre publizierten Forschungsergebnisse zu einem Magazin zusammenfassen und vielleicht sogar rudimentär layouten und ausdrucken.

Studiengangsleiter finden in Media.coop die Möglichkeit Magazine über den Studiengang zu publizieren die auch den Output von Lehrveranstaltungen beinhalten können.

Community Funktionen geben Studenten die Möglichkeit über ihre Arbeiten Feedback durch andere Benutzer der Plattform zu erhalten. Ausserdem besteht die Möglichkeit, dass die Arbeiten in eines der hoffentlich zahlreichen Magazine eingebunden wird.

Dokumentation / Portfolio / Archive.

Jeder aktive Benutzer hat seinen individuellen Webspace. Die Arbeiten sind in einem „Blog-like“ Format, das dem User genug Freiraum zur Gestaltung gibt. Für Studenten bietet Media.coop eine hervorragende Plattform um schon während ihres Studiums ein Portfolio aufzubauen und zu verwalten. Durch die Archivierung sind die Arbeiten auch in Zukunft aufrufbar, was bei einer individuellen Verwaltung der Daten meistens schon nach kurzer Zeit nicht mehr der Fall ist.

Lehrbeauftragte, Studiengangsadministratoren etc. finden in Media.coop eine Plattform um den Output der Studenten zu bündeln,  archivieren und katalogisieren.

Entertainment.

Hauptgrund für die aktive Verwendung (publizieren, dokumentieren) ist der Entertainment Charakter von Media.coop. Die Plattform soll Anlaufpunkt für Menschen sein, die über das Internet auf der Suche nach innovativen Inhalten sind. Erst wenn sich Media.coop zu einem Format entwickelt, das „Cool“ ist, also einen hohen Entertainment Charakter hat, werden sich Studenten auf die Benutzung einlassen. Deshalb sollen Features wie Media.coop TV oder Radio die passive Benutzung der Plattform fördern.

Know How Transfer / Info.

Media.coop bietet ausgewählte Fachinfo genauso wie Arbeiten anderer Studenten. Das Magazin Format soll Informationen und Neuigkeiten vermitteln. Foren könnten den Know How Transfer unter den Studenten zusätzlich fördern. Denkbar sind Foren die sich beispielsweise mit Erfahrungen im Praktikumsbereich auseinandersetzen.

Community.

Vor allem Studenten finden in Media.coop eine Community Platform über die sie nicht nur neue Arbeiten im Bereich Mediengestaltung sondern auch andere Benutzer kennenlernen - und mit ihnen kommunizieren können.

Abgabeportal.

Lehrbeauftragte haben die Möglichkeit, die Arbeiten ihrer Studenten gebündelt über Media.coop einzusammeln. Dadurch werden die Ergebnisse der Lehrveranstaltungen archiviert und auch für spätere Lehrveranstaltungen gleichen Typs zugänglich. Die Ergebnisse können natürlich auch sehr leicht publiziert werden.



/\ Inhaltsangabe /\

Struktur


Media.coop soll ein Portal sein mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten bzw. Funktionen im Bereich Mediengestaltung. Diese Schwerpunkte bzw. Funktionen sollen unterschiedliche Channels sein, die über Subdomains zugänglich sind. Die Channels enthalten im wesentlichen dieselben Bestandteile aber unterschiedliche Workflows und eventuell unterschiedliche Aggregatoren.





/\ Inhaltsangabe /\



Stories.

Für die Beschreibung von Media.coop wurden 2 Use cases isoliert, die jeweils 2 Channels des Portals darstellen. (siehe Grafik Struktur)

  • Studenten channel
  • Verlags Channel

Der Studentenchannel soll vor allem die Studenten der beteiligten Institutionen anregen ihre Arbeiten unter Media.coop zu publizieren. Es soll ein Format gefunden werden das den Studenten genug Motivation gibt ohne Druck von Lehrbeauftragten ihre Arbeiten zu publizieren.

Der Verlags Channel (unten als Wissenschaftsmagazin und Wissenschaftsverlag) soll es ermöglichen qualitative wissenschaftliche Arbeiten (auch Diplomarbeiten) zu publizieren und zu vertreiben.

Der Archive Channel wird zu einem späteren Zeitpunkt beschrieben.


Studentenchannel.media.coop

Student x hat im Rahmen einer Lehrveranstaltung 3d-Animationen erzeugt. Student x registriert sich bei Media.coop, gibt mehr oder weniger detaillierte Angaben zu seiner Person und schreibt einen neuen Artikel. Der Artikel enthält Informationen zu seinen Animationen (Briefing etc.) und natürlich die Animation selbst.

Studenten können auch Teil einer Gruppe werden. Eine Gruppe ist beispielsweise die Klasse des Studenten. Außerdem hat er die Möglichkeit links zu seinen Freunden herzustellen, die ebenfalls in seinem Profil abgebildet werden.

Damit Inhalte besser gefunden werden können, sollte jeder Eintrag 5 Links zu ähnlichen Beiträgen herstellen. Student x sucht sich also 5 ähnliche Arbeiten und fragt nach einer Verlinkung. Wird diese von den anderen bestätigt, werden die Arbeiten der anderen nicht nur als ähnliche Arbeiten auf den Seiten aufgelistet, sondern haben auch einen Einfluss wie und wann die Animation des Student x im Media.coop TV Format eingebettet wird.

Durch die Abbildung von ähnlichen Arbeiten und die Abbildung von Freunden wird es dem Surfer ermöglicht sehr intuitiv und dynamisch von einer Seite zur nächsten zu kommen.

Einzelne User oder Usergruppen haben auch die Möglichkeit Magazine zusammenzustellen. Magazine sind blog like, und fassen Arbeiten in einzelnen Bereichen zusammen. Es soll spezielle Features geben, die es den Usern ermöglichen, einzelne Arbeiten für die Erstellung eines Magazines zu sammeln. Die Magazines, bieten einen hervorragenden Einstieg für User X...

User X ist auf der suche nach Inhalten im Internet. Er will sich amüsieren und ist interessiert an gestalterischen Inhalten. Er kommt auf Media.coop und findet dort ein interessantes Magazin einer Studentengruppe aus St. Pölten. Das Magazin beinhaltet diverse Artikel zu 3d Design. Es werden diverse Techniken genauso beschrieben wie Interviews mit Creatives gemacht und bestimmte Arbeiten vorgestellt. Eine dieser Arbeiten ist eine Arbeit des Studenten x aus der FHV. Er besucht den Artikel des Studenten, streamt seine Animation und besucht ausserdem die ähnlichen Arbeiten. Dort findet er einen User, über den ein Artikel in einem anderen Magazin geschrieben wurde. Publikationen in Magazinen werden automatisch den Profile Seiten der User beigefügt. Er besucht nun dieses Magazin, liest wieder einige Artikel etc. Unter anderem bietet dieses Magazin auch eine TV-Channel mit einer Playlist aller Arbeiten. User X lehnt sich zurück und streamt alle gesammelten Arbeiten.



Wissenschaftsmagazine.media.coop / Wissenschaftsverlag.media.coop

Mag. X ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Salzburg. Er arbeitet schon seit 3 Jahren mit 4 weiteren Kollegen im Bereich interactive Tv. Einige der Arbeiten der Gruppe wurden in einschlägigen Fachpublikationen publiziert. Alle Mitarbeiter der Gruppe registrieren sich bei Media.coop und beginnen Artikel über ihre Forschungsergebnisse und anderwertige Neuigkeiten in der ITV Scene über Media.coop zu publizieren. Mag. X fasst monatlich alle interessanten Artikel zu einem Magazin zusammen, das er in einem monatlichen Newsletter promoted. Ausserdem wird 2 mal im Jahr ein Magzin verfasst, das gedruckt wird und von den Mitarbeitern zu promotion Zwecken auf Messen, Symposien und anderen Veranstaltungen verteilt wird.

Mag. Y ist auf der Suche nach qualitativen wissenschaftlichen Publikationen im Bereich Mediengestaltung. Er findet unter dem Wissenschaftsverlag von Media.coop eine Arbeit die aufgrund der Beschreibung für seine Recherche nützlich ist. Weil er dem Lektorenteam fund um den Wissenschaftsverlag vertaut, bezahlt er x€ um die Publikation zu erhalten.

Mag. Z hat eine ausgezeichnete Arbeit im bereich Medientheorie erstellt. Er ladet diese Arbeit auf das Wissenschaftsportal. Das Lectorat stimmt einer Veröffentlichung durch den Wissenschaftsverlag zu. Gleichzeitig will Mag. Z 30 Exemplare seiner Arbeit. Dafür verwendet er die Book on Demand funktion des Wissenschaftsverlag.



/\ Inhaltsangabe /\

Context & Scope

Scope

Dieses Kapitel soll Fragen über Umfang und Ziele von Media.coop beantworten.


Funktionalität

  • online ID / Portfolio der Kreativen.
  • Publikation der Arbeiten. Wort, Bild, Ton, Video, 3D und andere medien files auf unterschiedlichen Formaten wie blog, online Magazine, offline Magazine, Stream, Torrents, online Verlag etc. (Aggregatoren)
  • Dokumentation / Archive. Wort, Bild, Ton, Video, 3D und andere Source files. Beschlagwortung, Metatags, etc.
  • Presentationsportal für Arbeiten der Studenten.
  • Community. Kreative finden andere Kreative etc.
  • Entertainment. Externe Benutzer sollen die Platform zu Unterhaltungszwecken verwenden und dadurch auch Feedback an die Produzenten der Inhalte geben.
  • Info / Know How transfer. Für die Kreativen / Studenten / Researcher.

Actors



Student::
- erstellt sein online Profile, online Portfolio
- ladet Inhalte auf die Platform, bzw. verwendet die online Publikationsformate
- verknüpft sein Profile und seine Inhalte mit anderen Kreativen.
- aggregiert inhalte in Aggregatoren wie Magazines, Streams, rss etc.
- customised look and feel
- organisiert / partizipiert in Groups, z.b. kurs-studiengang
- publiziert die Ergebnisse seiner Kurse über media.coop
Kreative::
- erstellt sein online Profile, online Portfolio
- ladet Inhalte auf die Platform, bzw. verwendet die online Publikationsformate
- verknüpft sein Profile und seine Inhalte mit anderen Kreativen.
- aggregiert inhalte in Aggregatoren wie Magazines, Streams, rss etc.
- customised look and feel
- organisiert / partizipiert in Groups

Lehrbeauftragte::
- erstellt sein online Profile.
- erstellt und organisiert groups.
- vermittelt die anwendung von media.coop an seine studenten.
- organisiert die abgabe von studenten arbeiten (groups?)

Researcher::
- erstellt sein online Profile
- ladet Inhalte auf die Platform, bzw. verwendet die online Publikationsformate
- aggregiert inhalte in Aggregatoren wie Magazines, Streams, rss etc.
- customised look and feel
- organisiert / partizipiert in Groups
Externer Benutzer::
- surfed aggregatoren, profiles, portfolios, groups
- konsumiert aggregatoren wie streams, rss torrents etc.

Ergebnisse

Mehrere Tools sollen die Funktionalitäten abdecken. Sie sollen es ermöglichen unterschiedliche Channels mit verschiedenen Schwerpunkten als  Subdomains auf Media.coop zu installieren. Workflow, Verknüpfung der Tools und Look and Feel sollen konfigurierbar sein. Ein bis zwei Channels sollen bis Jan. 2006 in Betrieb genommen werden. Verknüpfungen mit existierenden Lösungen sind anzustreben.

Media.coop soll auch als reine intranet lösung zur Archivierung einsetzbar sein.

  • Alle notwendigen Software Tools zur unterstützung der Funktionalitäten (siehe oben).
  • 2 Publishing Channels auf media.coop.
  • intranet archiving Tool

Kriterien

Was sind die Kriterien an denen Erfolg bzw. Mißerfolg gemessen werden kann:
  • Anzahl der Profiles / aktive Profiles.
  • Anzahl der Publizierten Arbeiten.
  • Anzahl der zur Verfügung stehenden Aggregatoren.
  • Anzahl der Publizierten Aggregatoren.
  • Anzahl der Hits / Usage als Entertainment Platform.
  • Media coverage.
  • Teilnahme der Universitäten / Einbindung in den Unterricht.
  • Anzahl der Installationen als Archivierungs Platform

Critical dependencies

Benutzung.
Die Platform ist vor allem von der Benutzung durch Studenten und Creatives abhängig.

Maßnahmen:
- Integration der Software in den Unterricht. --> Presentationsportal f. Lehre.
- Community features sollen es leicht machen mit anderen Kreatives in Kontakt zu treten und evt. Know How auszutauschen.
- Media.coop soll der Publishing Channel für Kreative sein der am leichtesten erreichbar ist.
- Externe Konsumenten sollen möglichst schnell und unkompliziert Zugang zu Inhalten erhalten und diese unter einem Entertainment Aspekt konsumieren. Die Benutzungsdaten werden an die Produzenten zurückgegeben. Dieser Feedback Mechanismus sollte die Benutzung der Platform durch Kreative unterstützen.

Worst Case:
Sollte die Platform gegen jede Erwartung nicht genügend Kreative finden, sollte der Nutzungsaspekt als internes Archivierungs Tool für die Fachhochschulen in den Vordergrund gestellt werden.
Legal.
Die Arbeiten der Kreativen können Inhalte ohne entsprechendes Copyright clearance enthalten. Ausserdem könnten für unterschiedliche publishing Formate Broadcasting Lizenzen notwendig sein.

Maßnahmen:
Publizierung der Arbeiten nur unter CC Lizenz.
Disclaimer.
Content Clearance. Bei Beanstandung werden entsprechende Inhalte entfernt.
Noncommercial.

Worst Case:
Eine Anzeige gegen Media.coop.

Realisierung.
Ein nahtloses Zusammenspiel der einzelnen Software Teile (plone, archivierung, etc.) beinhaltet jede Menge Probleme.

Maßnahmen:
Einbindung kompetenter Personen und Partner.

Worst Case:
Das ganze funktioniert rein technisch nicht, bzw. ist nicht skalierbar.



/\ Inhaltsangabe /\



Feature List


user pages


  • erstellen eines user profiles (EU-CV)
  • portfolio definieren (siehe spezifikation für mediengestalter)
  • connect mit anderen usern (friends, groups)
  • eigene template aussuchen / erstellen
  • blog
  • post artefacts
  • messaging system (email und / oder intern) für link request, friend requests etc. (fof)
  • stats. (# artworks, # publicationenen, # favorite artwork...)
  • Tags / Kategorien

artefacts

  • media files (file für 3d etc.) mit
  • lizensing optionen und
  • sofern möglich einstellbaren download optionen
  • link to similar. requests zur verlinkung an user die ähnliche artefacts publizieren. requirement sind x links.
  • Public Tags
  • Description
  • Meta Tags generell

Archive

  • Metatags
  • cc licences
  • formate
  • search


Aggregatoren

aggregatoren sind objekte über die content gesammelt und geordnet ausgegeben bzw. dargestellt werden kann. Mögliche aggregatoren sind:

  • online magazine (soll in jedem channel enthalten sein)
  • video stream
  • radio stream
  • bittorrents - rss combo
  • book on demand
  • verlag webshop
    • subscribe. shortcut auf user page.
    • list der featured user.

Redaktionstools

sind tools die den workflow inerhalb eines channels bzw. aggregators bestimmen. z.b. wer bestimmt die beiträge eines magazines, lectorat für verlag etc.

  • permissions
  • roles
  • workflow

Tagging

user haben die möglichkeit ihr artwork zu taggen. zusätzlich sollte es möglich sein andere user und content über tagging zu finden und sammeln (siehe flickr). tagging könnte auch eine grosse rolle bei groups spielen und die benutzung des systems für Lehrveranstaltungen erleichtern.

Groups

  • join
  • members
  • group magazine
  • forum





/\ Inhaltsangabe /\
Modeling

Use Cases

Die use cases werden aus der Funktionalität (siehe oben) und den Actors erstellt. die Funktionalitätenliste dient als Crosscheck (sind die Funktionalitäten in den Use Cases enthalten...)

Student / Kreative / Researcher / Lehrbeauftragter + online ID / Portfolio / Profile:
create account
tell us about yourselfe

select friends (foaf http://www.foaf-project.org/)

upload artwork
choose file(s) --> title / description --> upload
categories (einordnen in fixe categorie(n))
tags (individuelle tags, existing tags)
choose licence
publish
edit
link art to other art
tag art

display artwork stats (# published, similar, etc.)

publish content

blog
blog content
choose blog template
upload blog template

check messages (news, reviews, similarity requests, etc.)
write messages

display blog
display stats
display friends / visitors
display groups
display content (sort alphabet. tags. time.)
display subscriptions (alle rss feeds. vielleicht kann man ja auch bei allen rss feeds intern subscriben, dann werden sie auf der user page dargestellt)

guestbook / comments
select as friend

Externer User + online ID / Portfolio:
n.a.



Student / Kreative / Researcher / Lehrbeauftragter + Publikation:

online Id / Portfolio

publish artwork
blog
blog artwork
choose blog template
upload blog template

magazine

root: set magazine 4 group (erlaubt ner gruppe n magazine zu publishen)

new magazine (versioning?)

create magazine article (evt. same as user page: blog artwork, mit submit 4 magazine option)

collect artwork (magazine editors sollten die möglichkeit haben,  publizierte artwork für magazine article zu sammeln)
display all articles of members / selected artwork/articles
select articles 4 new magazine

workflow:

submit article (member)
review article (reviewer / owner)
publish article (reviewer / owner)

choose magazine template
upload magazine template


magazine display
versions
stats (recent visitors, subscribers, hits, etc. etc.)
members
subscribe (rss)


video stream

audio stream

torrents & rss


Externer User + Publikation:
 n.a.


Student / Kreative / Researcher / Lehrbeauftragter + Dokumentation:

* bitte vervollständigen.



Lehrbeauftragter + Präs.Portal:

siehe use case +Publikation.


Student / Kreative / Researcher / Lehrbeauftragter + Community:

groups:
create group (join policy open, closed etc.)
invite user
join group
display members
members blogs/articles (so ne art auto magazine; rss!)
group magazine (restricted, = magazine)
forum

online ID / Portfolio
artwork similarity
display friends
display groups
recent visitors




Externer User + Entertainment:

view magazines
view artwork
view user

view broadcast

listen radio

subscribe torrents



/\ Inhaltsangabe /\

Version Roadmap


Version 0.1:


termin: 06.2005
teams: FHV- Wolfi & Michel

Use Cases:

Student / Kreative / Researcher / Lehrbeauftragter + online ID / Portfolio / Profile:
create account
tell us about yourselfe

upload artwork
choose file(s) --> title / description --> upload
categories (einordnen in fixe categorie(n))
tags (individuelle tags, existing tags)
choose licence
publish
edit

publish content


guestbook / comments


Student / Kreative / Researcher / Lehrbeauftragter + Publikation:
video stream

audio stream

torrents & rss







Externer User + Entertainment:
view artwork
view user

view broadcast

listen radio

subscribe torrents



Version 0.5:


termin: 10.2005
teams: FHV- Wolfi & Michel / Telesis




Version 0.9:


termin: 01.2006
teams: FHV- Wolfi & Michel / Telesis / FHV Info Services




/\ Inhaltsangabe /\

Implementation

Funktionsgruppen










/\ Inhaltsangabe /\

Funktionen


* wird im Laufe der nächsten Wochen definiert und vervollständigt.

user pages

Media.coop User Profiles
  • Personal Details
  • Name
  • Address
  • User Pic
  • Email
  • IM
  • Etc.
  • Incoming Similarity Links.
  • Wer hat auf diesen User gelinked?
  • Magazines?
    • Ist der user publisher eines magazines?
    • Gibt es Artikel des users die nur für magazine geschrieben wurden?
    • In welchen Magazinen, Artikel kommt der User / Arbeiten des users vor?
  • Article Page section, Auswahl der artikel des users.
  • Favourite Artist
  • Friends
  • Member of Groups
  • Institution, Klasse
Media.coop Groups
  • x

artefacts




Media.coop Artwork
  • Cc Lizenz
  • Pix
  • QT Movie
  • Mp3
  • Tags
Media.coop Article
  • Accessible for Magazine yes/no
  • Magazine Only, Link to Magazine
  • Link to Profile
  • Media.coop Artwork embed / link. (any user, cc)
  • Header
  • Sub etc.
  • Links, Featured in Magazines
  • Visits / Day
  • Comments

archive

professionelles archiving system. Soll bei version 2.0 implementiert werden.

Aggregatoren

jede gruppe hat input und output tools (magazine builder = input)

Media.coop TV
  • Bittorrent?
Media.coop Radio
  • x
Media.coop Online Magazine
  • Ablauf Datum
Media.coop Print Magazine
  • x
Media.coop Magazine builder
        • New Magazine / Version (wenn mehrere Ausgaben) / Name / Publishers /
        • Submit for Publication
        • Kontrolle der Editoren bevor veröffentlicht wird.
        • Add Article
        • Auswahl der Artikel die Magazine accessible sind.
        • Layout
          • Auswahl zwischen mehrerer Layouts oder new Template → upload.
          • Layout Customisation. Logo, text etc.
          • Reihenfolge der Artikel
          • Print Layout ???

Redaktionstools

sind tools die den workflow inerhalb eines channels bestimmen. z.b. wer bestimmt die beiträge eines magazines, lectorat für verlag etc.

Tagging

Media.coop Tags
  • x
Media.coop Similarity
  • x



/\ Inhaltsangabe /\


 

Setup



ST Storage
WF Workflow
Rep Repository
Pub Publishing
Prov  Provisioning
LDAP http://www.openldap.org/






/\ Inhaltsangabe /\



Teams




Telesis GmbH
Blue Dynamics
Backend programming
Plone / Zope
Railroad
Connectivity Plone / Zope
Bernd Dorn IS FH Vorarlberg Online Repository / Archive
Connectivity Archiv
Wolfgang Reutz KNW FH Vorarlberg
Michael Breidenbruecker KNW FH Vorarlberg
Spezifikation
Frontend Design & Programming
Karin Kaineder FH Salzburg Spezifikation
Coco Soft
Spezifikation


/\ Inhaltsangabe /\


Milestones & Schedules


* wird im Laufe der nächsten Wochen definiert und vervollständigt.

Datum
Milestone
Teams
April 2005 Spezifikation finish
KNW FHV
FHS
coco
Juni 2005 Design drafts
KNW FHV
Juni 2005
Frontend drafts
KNW FHV
Juni 2005
Start Backend
Telesis
Blue dynamics
Sept 2005
Start Repository
IS FHV
Sept 2005
OAI, Railroad



Testing










Created by mib
Last modified 28.09.2006 10:09